SEXUALMEDIZIN
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 Arthur Schopenhauer über die Willensfreiheit: "Du kannst
zwar machen was Du willst, aber nicht wollen was Du willst"

 

 

Aktuelle Informationen und News
rund um den Themenkomplex Sexualmedizin und Frauenheilkunde





Asexualität

Sowohl bei Frauen, als auch bei Männern gibt es Individuen, die sich zwar - theoretisch - für Sex und Parterschaften interessieren, die aber selbst keinen Sex haben möchten. Weder mit Männern, noch mit Frauen.  Diese Sexualstörung wird als Asexualität bezeichnet. Das online Magazin bento hat über dieses Thema ausführlich berichtet.

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Quelle: bento

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000Frauenheilkunde und Sexualmedizin

Das Viagra für Frauen wirkt kaum und ist mit schweren Nebenwirkungen belastet.

Experten bezweifeln daher, dass sich die Verordnung und Einnahme verantworten lässt,  bzw. lohnt.

mehr lesen (BMJ  in englischer Sprache) 
mehr lesen  (New England Journal of Medicine in englischer Sprache)
Quelle: BMJ, NEJM
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Die interaktive Website OMGYES hebt den Schleier, der die weibliche Lust bisher vor der Öffentlichkeit verborgen hat.  Bessere Orgasmen durch mehr Wissen.


Seit 2015 gibt es die Website  OMGYES (www.omgyes.com) auf der die Informationen zum weiblichen Sexualverhalten und -empfinden zusammenfassend beschrieben werden. Diese Website hat nichts mit Pornografie zu tun, da sie in erster Linie in englischer Sprache wissenschaftliche Erkenntnisse, und auch persönliche Erfahrungen zahlreicher Frauen präsentiert, die sich aus mehr als 1.000 Interviews herausgeschält haben.

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Das Magazin WIRED berichtete ausführlich über das neue Medium.
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Das Viagra für Frauen soll deren sexuellen Appetit (Libido) steigern

 

Die FDA-Zulassung des Wirkstoffs Flibanserin ist umstritten. Das Medikament, das den verminderten sexuellen Appetit (Libido) der Frauen anregen soll, wirkt selten und hat viele Nebenwirkungen. Die Nachfrage hat sich bisher als niedrig erwiesen. Nun hat die FDA im Fachblatt New England Journal of Medicine  seine umstrittene Entscheidung gerechtfertigt.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine
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Sexualstörungen

Eine Impotenz wird beim Mann oft durch psychische Faktoren ausgelöst oder zumindest verstärkt. So ist es durchaus denkbar, das es für die Potenz im individuellen Einzelfall eine Rolle spielt, ob die Sexualpartnerin im Genitalbereich rasiert ist, oder ob die Schamhaare noch vorhanden sind. Das online Magazin Bento hat nun das Problem Schambehaarung ausführlich aus Sicht der Frauen dargestellt.  Das Internet vermittelt den Eindruck, dass vorhandene Schamhaare bei Männern extrem beliebt sind. Die Zahl der entsprechenden Porno-Seiten geht laut Google in die Millionen

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Quelle: Bento Januar 2016Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sex erhöht die Herzinfarkt-Risiko nicht

Ein weit verbreitetes Vorurteil konnte nun entkräftet werden. In einer im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie zeigte sich, dass nur 0.7% von 536 männlichen Herzinfarktpatienten eine Stunde vor Eintritt des Herzinfarkts Sex hatten.  Die mit dem Geschlechtsverkehr verbundene körperliche Anstrengung ist demnach offensichtlich für das Herz nicht gefährlich. Bei 80% der Erkrankten lag der letzte Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden zurück. 

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Quelle: Spiegel online, Journal of the American College of CardiologyGesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Frauenheilkunde: sexuelle Inappetenz.

Erstes Medikament erhielt FDA Zulassung und ruft bereits Kritiker auf den Plan. Der Wirkstoff Flibanserin (in den U.S.A.  als Addyl vermarktet) kann in Zukunft Frauen bei erworbener, generalisierter sexueller Inappetenz  (hypoactive sexual desire disorder (HSDD)) verordnet werden.   

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Quelle: FDAGesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Verzicht für ein besseres Leben?

NoFap®  wird im Internet zur Massenbewegung

 

Schon 100.000 - meist junge Männer - verzichten freiwillig auf den Konsum von Pornos, bzw. hören auf zu masturbieren.  Etwa 5% der NoFapper sind Frauen. Die Ideologie, die hinter der NoFap-Bewegung steckt ist unklar. In einem Blog wurde   Alexander Rhodes, 24, ein Programmierer aus Pittsburgh, der Gründer der Bewegung, befragt.  Er sagte,  dass sich sein Leben mit der Praktizierung der Abstinenz enorm verbessert hat . Er wurde unter anderem gefragt: Kann man also sagen: Ihr seid Jungs, die einen männlichen Trieb unterdrücken, um bessere Männer zu werden?  Seite Antwort: Gewissermaßen schon. Das ist ein bisschen paradox. Aber wenn du nicht exzessiv masturbierst, macht dich das zu einem besseren Partner. Ohne Pornos in meinem Leben ist es mir möglich, eine höhere emotionale Ebene mit meiner Freundin zu erreichen.

Studiert man die NoFap®-Blogs, so wird allerdings deutlich, dass sich jedes Mitglied der Bewegung einen eigenen ideologischen Hintergrund zusammenbastelt. Die Zukunft wird zeigen, wie sich die NoFap-Bewegung weiterentwickelt.

 

Mehr lesen  und hier
Quelle:  Jetzt.de (Süddeutsche Zeitung)
 

Pädophilie: ein vielschichtiges Problem

Der Begriff Pädophilie bezeichnet die Neigung, sich sexuell zu Kindern hingezogen zu fühlen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben. Von Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO wird Pädophilie als Störung der Sexualpräferenz (Sexuelle Vorliebe) eingeordnet. Für die Diagnose Pädophilie muss kein Straftatbestand vorliegen. Ein Arzt oder Psychotherapeut kann die Diagnose auch dann stellen, wenn der Betroffene seine sexuellen Phantasien zwar nicht auslebt, sich durch seine Gedanken aber selbst psychisch stark beeinträchtigt fühlt. Die sexuelle Prägung kann dann als Krankheit betrachtet werden.

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Quelle: Spiegel online
Wikipedia: Thema Pädophilie mehr lesen

 

Sexualmedizin
Intimrasur: Die „New York Times“ hat eine neue Untenrum-Diskussion ausgelöst.

Demnach sind aalglatt oder getrimmt nicht mehr gefragt, volles Schamhaar dafür umso mehr. 

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Quelle: Stylebook und New York Times

 

Sexualstörungen bei der Frau

Vor ziemlich genau 15 Jahren zog mit der Zulassung von Sildenafil frischer Wind in Deutschlands Schlafzimmer ein. Während Männer mit erektiler Dysfunktion seither eine Perspektive haben, warten Frauen, die an sexueller Dysfunktion leiden, bis heute vergebens auf „rosa Viagra“.

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Quelle: DocCheck Newsletter

"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.

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Quelle: Spiegel online 2013

Frauenheilkunde

Der Wettlauf mit dem Eisprung: die "Pille danach" muss nach einem Sexualdelikt so schnell wie möglich vom Arzt verordnet und von der betroffenen Frau eingenommen werden, damit sie noch wirken kann.

Wenn Ärzte die Verschreibung der Pille danach verweigern oder verzögern, steigt das Risiko einer unerwünschten Schwangerschaft, wenn der Eisprung zeitnah bevorsteht.

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Quelle: nach einer werbende Presseinformation  HRA Pharma Deutschland GmbH 

Psychologie


Pornodarstellerinnen sind glücklicher 


Mehr Drogen, mehr Bisexualität, Missbrauchsopfer, Drogensüchtige, Traumatisierte - Schauspielerinnen die in Pornofilmen mitspielen gelten als unglücklich. Eine Untersuchung in den USA aber zeigt: Pornodarstellerinnen fühlen sich besser als andere Frauen.

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Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde
Die Hormonersatztherapie hat mehr gesundheitliche Nach- als Vorteile

Die weit verbreitete Hormonersatz-Therapie (HET) unter Verwendung der Sexual-Hormone aus der Gruppe der Östrogene und Gestagene ist für die Vorbeugung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Demenz und Osteoporose ungeeignet.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 Jun 11;172(11):878-86., Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004143.,  Update of Cochrane Database Syst Rev. 2009;(2):CD004143.

Sexuelle Lust gegen Ekel

Wissenschaftliche Studie beweist: Sexuelle Lust erhöht bei Frauen die Ekelschwelle. Nach einem Pornofilm können sie mehr ekelige Aufgaben erledigen, als nach einem Sportfilm.

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Quelle: PLOS ONE
Sexuelle Perversion als Ursache für einen wenig beachteten Tierschutz-Skandal. 

In Deutschland ist Sex mit Tieren (Sodomie/Zoophilie) weit verbreitet und seit 1969 gesetzlich nicht mehr verboten. Jetzt haben renommierte Tierärzte eine Unterschriftensammlung gestartet, die an den Bundestag weitergeleitet werden soll. Auch Nicht-Tierärzte können unterschreiben und ein Verbot der Sodomie fordern.

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Quelle: Presseinformation Initiative Tierärzte gegen Sodomie und Zoophilie
Der Umgang mit dem "Middlesex"

Weniger eindeutig als gedacht: Das Geschlecht hat mehr als zwei Varianten Der Deutsche Ethikrat wagt sich an ein Tabuthema: In einer vorgestellten Expertise dokumentiert er die Situation von Intersexuellen und gibt Empfehlungen für Gesetzgeber, Mediziner und Gesellschaft.

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Quelle: Spiegel online


Transsexualität: aus einer unglücklichen Frau wird ein glücklicher Mann.

Aus der erfolgreichen Stabhochspringerin Yvonne Buschbaum wird im Alter von 27 Jahren  - nach einer zehnstündigen Operation in einer Potsdamer Privatklinik -  Balian Buschbaum - ein glücklicher Mann.


Hier
sehen Sie den Video-Beitrag auf Spiegel TV


Seltene Erkrankung

Eine Allergie gegen das eigene Sperma kann leicht übersehen werden.
Doch eine Behandlung scheint möglich zu sein.

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Quelle: Spiegel online


Warum haben Frauen Sex?  

Auf der englischsprachigen Website Sceptic (Der Skeptiker) beantwortet Victoria Bekiempis diese interessante Frage indem sie ein gerade erschienenes Buch bespricht.

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Quelle: www.skeptic.com
 

Why Do Women Have Sex? Here’s Why. 

hier der Link zur Buchbestellung auf www.amazon.com    

Sexualmedizin- Weibliche Ejakulation

Man sollte es nicht für möglich halten – aber wenn man den in Internet-Foren oder in
Leserbriefen veröffentlichten Erfahrungsberichten vieler Frauen Glauben schenken will, dann haben selbst Frauenärzte gelegentlich noch nichts von der weiblichen Ejakulation gehört. Entsprechende Fragen ihrer Patientinnen werden verblüffend oft mit einem totale Ahnungslosigkeit verratenden Achselzucken beantwortet.  Da weder Masters und Johnson noch Kinsey das Phänomen „weibliche Ejakulation“ in ihren Studien und Publikationen beschrieben, blieb die weibliche Ejakulation lange Zeit unerforscht.

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Quelle: Sabine zur Nieden: „Weibliche Ejakulation“

Zerstört die Pille weibliche Libido auf Dauer?

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen.

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Von Jochen Kubitschek  Quelle: Spiegel online


Schwanger trotz Pille.

Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest, dass das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.


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Quelle: Spiegel online


Sex: Ist kürzer besser? 

Gängige Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr um so befriedigender ist, je länger er dauert. Doch US-Wissenschaftler fanden nun bei einer Befragung von Sex-Experten heraus, dass dies wahrscheinlich nicht der Fall ist.

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Quelle: Presse-Information Pittsburgh Post-Gazette 


Rauchen und Impotenz

Das Rauchen von Zigaretten erhöht das Risiko für eine erektile Dysfunktion (Impotenz).

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Quelle: Medline Abstract J Sex Med.


Chinesische Kräuter

Eine erste randomisierte Doppelblindstudie belegt, dass eine in China zur Behandlung der Potenzschwäche weit verbreitete und oft angewandte Mischung aus zehn unterschiedlichen chinesischen Kräutern die ihr zugeschriebene Wirkung nicht hat.

mehr lesen (engl.)


Quelle: The American Journal of Medicine


Testosteron-Therapie bei gesunden älteren Männern wirkungslos?

Allein in den USA erhielten im Jahr 2002 rund 800.000 Männer - oft auf deren ausdrücklichen Wunsch - von ihren Ärzten das männliche Sexualhormon Testosteron verordnet. Jetzt legte eine hochrangige Untersuchergruppe die Resultate einer kritischen Durchleuchtung der vorliegenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit der Therapie vor.

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Quellen: Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration



Wechseljahre des Mannes

„Testosteron-Mangel-Syndrom“ - wie häufig ist es und muss es überhaupt behandelt werden?
Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber durchaus gezeigt, dass sich der Testosteronspiegel bei älteren Männern im statistischen Mittel nach dem 40. Lebensjahr kontinuierlich jährlich um etwa ein bis zwei Prozent verringert. Daher haben 15 % - 20% der Männer über 50 Jahren einen erniedrigten Testosteronspiegel.

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Hohe Zufriedenheit mit Prothesen
Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu siebzig Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden. Diese Therapie wird als letzte Möglichkeit genutzt, um Erektionsstörungen zu beseitigen.

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Quelle:  Dr. Edina Eva von Rottenthaler, Zentrum für Operative Medizin der Universität zu Köln

 

 

 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA  der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier. Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema Sexualmedizin und Sex  publizierten Text auch hier abrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier.





 







 

 

 

News und aktuelle wissenschaftliche  Informationen zum Themenkomplex Antibabypille und andere Verhütungsmittel

 


Aktualisiert: 29.09.16, Uhrzeit: 12.05 ssi

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Frauenheilkunde: widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  viele Frauen

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva ( Antibabypille ) das jeweilige durchschnittliche Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde. Das Ergebnis zeigt, dass Antibabypillen nach wie vor sehr sicher sind - aber einige sind offenbar sicherer als andere.

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Quelle: BMJ 2016

 

Frauenheilkunde

Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle:  Spiegel online

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Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

 Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung der Pharmafirma Hexal

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Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

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Quelle: Spiegel online

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Orale Kontrazeption

Wie gefährlich sind Antibabypillen wirklich?

Weltweit nehmen viele Millionen Frauen die Pille mehr oder weniger regelmäßig ein. Da die in den Pillen enthaltenen Sexual-Hormone den Stoffwechsel der Frauen auf vielfältige Weise beeinflussen, hat es sich aufgrund praktischer Überlegungen ergeben, dass sich das statistisch erfasste allgemeine Sterbe-Risiko als einziges zuverlässiges Maß für die Gefährlichkeit der populären Verhütungsmittel etabliert hat.

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Quelle: British Medical Journal 2014

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Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

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Quelle: Spiegel online

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Empfängnisverhütung

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine sichere Schwangerschaftsverhütung auch ohne die üblichen, mit nur schwer kalkulierbaren Nebenwirkungen belasteten Hormon-Pillen möglich ist.

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Quelle: Spiegel online 2013
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"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.

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Quelle: Spiegel online 2013
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Antibabypille
Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen.

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Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller

In Frankreich rollt eine Welle von Schadensersatzprozessen auf Pillenhersteller zu.

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Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde
: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

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Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

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Quelle: N Engl J Med.   
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ.

Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Risiken

Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen.

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Quelle: Spiegel online 

Schwangerschaftsverhütung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt

Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.

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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration

Thrombose-Prophylaxe

Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.
Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

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Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V.,

Langzyklus - der Periode ein Schnippchen schlagen

der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) zum Thema Verschieben der Regelblutung

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Forschung zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.  

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Quelle: Presse-Information IQWIG

Antibabypille: Rauchen und Frauen

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.

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Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
 

Risikoarm und keine Abtreibung: die "Pille danach"

Das Deutsche Ärzteblatt räumt mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“ und der  „Pille danach“  in der Öffentlichkeit halten und die in Deutschland in ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung  noch immer einschränken. 

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Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt

Pille und Krebsverdacht

Die Antibabypille erweist sich in einer Riesen-Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.

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Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

Sorgenfrei durch Vorsorge - Kontrazeption bei Frauen unter 20

Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon einige Male miteinander geschlafen und bisher mit Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der Pille zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist mir etwas mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen, dass ich mir die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich sie überhaupt schon mit 14?” Diese Anfrage hat beispielhaften Charakter.

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Antibabypille: Langzyklus – Blutungen nur alle 2-3 Monate?

Die ununterbrochene Einnahme der Pille ohne eine siebentägige Pillenpause ist durchaus nicht neu. Bereits 1988 ergab eine Befragung in Australien, dass sich 46% der Frauen wünschten, nur viermal im Jahr oder noch seltener eine Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes Argument lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig, weil die zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung empfunden werden. Heute haben zahlreiche Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht, ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21 Tagen hinaus problemlos zu verschieben.

 

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille

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Quelle: Der Kassenarzt: "Pille ohne Pausen"

Sichere Verhütung nach der Geburt

Für viele Paare spielt die Sorge oder Unsicherheit eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der Geburt eines Kindes zu früh wieder schwanger werden könnte. Schon der Gedanke an eine neuerliche Schwangerschaft kann ein unbeschwertes Sexualleben belasten. Die geeignete Verhütung sollte deshalb nicht nur gemeinsam geplant werden, sondern sie muss während der Stillzeit auch einem veränderten Anforderungsprofil entsprechen. Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen.

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille und  Langzyklus finden Sie im Interview mit PD Dr. Inka Wiegratz von der Universitätsfrauenklinik Frankfurt.

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Quelle: www.kassenarzt.de

Von A wie Anti-Baby-Pille bis Z wie Zyklus

Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger, über 10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1, jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine Menge ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper macht viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur unzureichend informiert sind.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche Libido?
Von Jochen Kubitschek

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen.

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Schwanger trotz Pille.

Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest, daß das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.

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Mehr als jede fünfte Schwangerschaft tritt völlig überraschend ein - und trotz Verhütung

Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser Hôpital de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".

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Quelle:



 


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